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Datum

07.06.2025

Etappe

Bruck an der Leitha(A) - Sopron(H)  

Activities

Distanz

71 km

↑Meter

558 hm

Fotos

19

Karte / Track

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Die gesamte Tour, die ja eine Vorbereitungskurs für die Vorbereitungskurs ist, ist noch kürzer als ursprünglich geplant - insgesamt nur 3 Tage und der letzte ist ja eigentlich nur ein halber, aber ich teste auch die Ausrüstung inklusive der zusätzlichen Camping-Teile und das sind dann immerhin 5 Kilo mehr. Dafür habe ich am ersten Tag aber auch das erste Mal die Gelegenheit, eine andere Route als die direkte zu fahren. Von Bruck an der Leitha bis Kaisersteinbruch fahre ich gewohnte Strecke, d.h. auch gleich zu Beginn Pflastersteinpiste am Rande des Truppenübungsplatzes.

Von Kaisersteinbruch fahre ich dann  diesmal weiter am Nordrand des Leithagebirges und nicht - wie sonst - an der kürzesten Stelle darüber. Das heißt, ich fahre lange auf dieser Landesstraße und auch der Verkehr ist nicht ganz ohne. Erste Pause in Mannersdorf am Leithagebirge bei KM17 beim Spar-Markt und ich kann nicht leugnen, dass mir die feuchte Hitze, die zusätzlichen Kilo und die Höhenmeter schon zugesetzt haben. Nichtsdestotrotz geht es weiter und auch danach hören die Steigungen nicht auf. 

Einen Abschnitt fahre ich dann am Leitharadweg und eigentlich hauptsächlich auf Schotter. Bis ich den letzten Anstieg geschafft habe und endlich auf eine Abfahrt darf, zieht es wirklich lange hin. Die Abfahrt geht dann hinunter bis nach EisenstadtEisenstadt und ich lasse mich auf einen Drink im Zentrum nieder. Ab hier ändere ich die geplante Route etwas ab - ich kürze sie um 5 Kilometer und fahre auf Radwegen und Nebenstrassen nach Wulkaprodersdorf - sehr schöne Strecke und auch flach, wenn sie auch viele Haken macht. 

Anschliessend geht es wieder auf die Strasse und wieder sind dort diese ermüdenden Kilometer mit leichten, aber langen Anstiegen zu machen. Ich hätte mir nicht gedacht, dass mir das Burgenland solche Überraschungen aufbereitet! Nach Drassburg noch einige dieser zähen Kilometer, dann bin in Schattendorf und damit an der Grenze nach Ungarn. In Agfalva beginnt der Wind zu pfeifen, als ob jederzeit ein übles Unwetter los brechen könnte - gottseidank nicht, es treibt mich aber mit starkem Rückenwind hinein nach SopronSopron

Meine Unterkunft, das Het Pecset, beziehe ich mich zum ersten Mal - bereits vor einigen Jahren nächtigte ich hier. Inzwischen habe ich es aber vermieden, da die Zimmer doch Recht Basic sind. Zu Pfingsten war jetzt aber nicht anderes frei. Was für die Unterkunft spricht, ist als bis 21.00h geöffnete Restaurant, das ich aber ohnehin nicht in Anspruch nehme, da mein Favorit seit einiger Zeit das Deak ist und das suche ich dann nach einem Stadtrundgang dann auch auf - super Pizza, super Schwarzbier!

Heute hat das Wetter gehalten, schauen wir einmal, wie es morgen wird!

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