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Datum

16.09.2026

Etappe

Bruck an der Leitha(A) - Sopron(H)  

Activities

Distanz

66 km

↑Meter

643 hm

Fotos

16

Karte / Track

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Gegen 10:30h starte ich in Bruck an der Leitha bei perfektem Rad Wetter: 18° und blauer Himmel, vom prognostizierten Regen keine Spur, nur Schäfchenwolken sind am Himmel zu sehen. Die heutige Route schraube ich mir aus schönen, bereits gefahrenen, Teilen und einigen neuen Abschnitten zusammen. Letztendlich wird es insgesamt aber wieder nicht das Grüne vom Ei...

Von KaisersteinbruchKaisersteinbruch fahre ich weiter nach SommereinSommerein und Mannersdorf am LeithagebirgeMannersdorf am Leithagebirge - wahrlich keine verkehrsarme Srtecke und schon gar kein Radweg, mittlerweile für mich aber weniger nervig als die Strecke in Seenähe! Nach Hof am LeithagebirgeHof am Leithagebirge geht es dann wirklich auf den über das einzige nennenswerte Gebirge des Burgenlands, immerhin komme ich bei KM25 bis auf 400 Meter hinauf und es fühlt sich auch an wie eine Bergfahrt!

Auf der anderen Seite geht es hinunter nach Donnerskirchen und anschliessend im Flachen weiter über OslipOslip nach Siegendorf. Hier hat es ordentlichen Gegenwind und der ist heute eigentlich die einzige Spassbremse - OK, der letzte Teil nach Siegendorf auf der Landesstrasse wird mich auch nie mehr sehen. Von dem Ort bis zum Etappe Ende sind es knapp 20 Kilometer, 15 davon bergauf - aber alles auf dem Radweg. Das fordert mich dann doch noch, nach dem Grenzübergang Klingenbach gibt es noch einen Anstieg und dann geht es hinein nach SopronSopron und kurz vor 15h bin ich im Hotel.

Sopron ist ja eine Stadt, die ich immer wieder besuche, da sie quasi auf der Einfahrt nach Ungarn liegt, wenn ich in Bruck an der Leitha starte. Ihr deutscher Name lautet Ödenburg und sie wäre nach dem Ersten Weltkrieg eigentlich die Hauptstadt vom Burgenland geworden, wäre sie schlussendlich nicht an Ungarn gefallen. Auf jeden Fall ist die Altstadt sehenswert und versprüht noch immer einen österreichisch-ungarischen Charme, was vermutlich auch dem Umstand geschuldet ist, dass sie nach dem Zweiten Weltkrieg in der kommunistischen Zeit gewissermaßen konserviert wurde - im Nachhinein gesehen also gewissermassen ein architektonischer Glücksfall!

Ich habe hier also schon meine Lieblingsrestaurants und -bars, von denen ich wieder einige besuche. Allzu spät wird es aber nicht, morgen steht eine längere Etappe an.

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