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Datum

22.06.2025

Etappe

Giulianova(I) - Porto Sant´Elpidio  

Activities

Distanz

65 km

↑Meter

170 hm

Fotos

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Karte / Track

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Nach dem unerwartet doch recht üppigen - und damit unitalienischen - Frühstücksbuffet fahre ich gegen 8:30h los. Wieder entlang der Stände, wieder viel Verkehr auf dem Radweg und dauernd Fussgänger, die den Radweg vom oder zum Strand gehend queren. Trotzdem schön zu fahren und auch noch relativ gemässigter Gegenwind. Die ersten 15 Kilometer vergehen daher auch rasch und ich bin in MartinsicuroMartinsicuro, wo der Küste Radweg vorerst einmal endet und man 2 Kilometer landeinwärts fahren muss. Zuvor pausiere ich aber noch bei einem Strandcafe, bevor ich auf die SS16 abbiegen.

c Die Fahrt auf der Schnellstraße ist nur kurz, dann geht es zurück zum Beach - nach kilometerlanger Fahrt bei wieder heftigem Gegenwind direkt am Strand komme ich nach San Benedetto del TrontoSan Benedetto del Tronto, einem grösseren Touristenort, in dem ich ursprünglich übernachten wollte. Etwas weiter nördlich schliessen sich die Orte GrottammareGrottammare und Cupra Marittima und dann geht's mal wieder auf die SS16. Stört irgendwie gar nicht so, da das Fahren auf dem vielbefahrenen Radweg schon so eine 'Stop-and-Go'-Geschichte ist. Als mich das Navi wieder auf den Radweg zurückschicken will und dieser dort gar nicht gut aussieht, fahre ich bis PedasoPedaso auf der SS16 weiter und mache dort erst Mal Mittagspause - Hamburger und kaltes Wasser. Es ist die erste Stadt heute, die nicht so aussieht, als ob sie ausschleisslich für den Toursimus errichtet worden wäre.

Auch danach bin ich bald wieder auf der Bundesstrasse, zu ruppig und schmal zeigt sich der Radweg in dieser Gegend bei der Besichtigung. Vor Porto San GiorgioPorto San Giorgio geht es zurück an die Küste und ich durchfahre den Stadtstrand. Der Wind wird immer lästiger und ich kann ohne Übertreibung von einem dauerhaften Gegenwind bei dieser Tour sprechen. Der nächste Ort ist dann schon mein Etappenziel Porto Sant´ElpidioPorto Sant´Elpidio. Wieder ein reiner Badeort, der ansonsten keine Funktrion haben dürfte. Nach der Art der Unterkünfte und Gäste dürfte es ein Ort für Familienurlauber sein und es gibt ausschliesslich Häuser neuerer Bauart.

Sehr unspannend also, auch zu essen gibt es am Nachmittag nichts und ich muss mich zunächst bei einem am Sonntag geöffneten Supermarkt mit Obst versorgen. Gefühlt kommt mir der Ort wie der hundertste der gleichen Bauart in den letzten Tagen vor. Das ist ja heute meine letzte Übernachtung in einer festen Unterkunft, die nächste Nacht verbringe ich auf der Fähre - die wird zumindest mindestens gleich spannend wie die heute in diesem Urlaubskaff ...

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